furerwachsene.jpg

Osteopathie für Erwachsene


Sobald der Körper nicht mehr in der Lage ist, Störungen im Gleichgewicht zu kompensieren, reagiert er mit Schmerz und Krankheit. Wie bereits bei der Beschreibung der osteopathischen Methode erwähnt, behandelt die Osteopathie keine Krankheiten, sondern Menschen – unter Anerkennung ihrer individuellen Einzigartigkeit. Die Beseitigung von Symptomen wie z.B. Schmerzen oder anderer Probleme wird selbstverständlich angestrebt, ist im Grunde aber nicht das Ziel der Behandlung, sondern nur ein Ergebnis der Auflösung von Bewegungseinschränkungen oder osteopathischer Fehlfunktionen. Die Behandlung zielt auf die Befreiung der Selbstheilungskräfte des Körpers hin.

Insofern ist es im Prinzip nicht sinnvoll, Indikationen (Heilanzeigen) für die Osteopathie zu nennen. Um unser Tätigkeitsfeld zu umreissen, möchten wir einige Anwendungsbeispiele bei Erwachsenen nennen.

Der Anwendung der Osteopathie bei Frauen, Babys, Kindern und Jugendlichen ist jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet.

Bereich des Bewegungsapparates


Beschwerden der Extremitätengelenke und der Wirbelsäule (z.B. nach Schleudertrauma), Hexenschuss, Ischialgie, Bandscheibenvorfall, entzündlicher Gelenkrheumatismus

Bereich der inneren Medizin


Verdauungsstörungen, Reizdarm, Obstipation (Verstopfung), Sodbrennen, Probleme nach Bauch- und Brustkorb-Operationen, Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, funktionelle Herzbeschwerden

Urogenitaler Bereich


Inkontinenz und Entleerungsstörungen, chronische Entzündungen, Senkungen

Bereich Hals-Nasen-Ohren und Zähne


Tinnitus, Schwindel, Nebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen,
Kiefergelenkprobleme (CMD), Zähneknirschen, Bissstörungen

Neurologie


Kopfschmerz, Migräne, Konzentrationsstörungen, neurovegetative Störungen wie z.B. übermässiges Schwitzen

Psychosomatik


Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Begleitung bei depressiven Verstimmungen, innere Unruhe

© 2011 – 2020 Invivo, Webdesign: Hartmann Schweizer GmbH